
Kulturelle Teilhabe
Durch kulturelle Angebote mehr Kinder erreichen
Wir wollen unseren Kindern durch die Einbeziehung der Künste in den Unterricht und ins gesamte Schulleben Flügel verleihen. Mit unserem Projekt „Kulturschule 2.0 nach der Pandemie" verfolgen wir das Ziel, kulturelle Bildung fest und selbstverständlich im gesamten Schulalltag zu verankern. Durch die Einbeziehung von Kunst, Musik, Theater, Tanz und ästhetischem Forschen in Unterricht und Schulleben entdecken und erweitern Kinder ihre Ausdrucksmöglichkeiten. Wir verstehen uns dabei bewusst als Kulturschule, in der kulturelle Formate nicht additiv, sondern integrativ wirken – vom Unterricht über schulische Rituale bis hin zu offenen Formaten wie Open Stage, kulturellen Pausen oder jahrgangsbezogenen Schwerpunkten. So erhalten alle Kinder Zugang zu kultureller Teilhabe und erleben sich sowohl als Rezipient:innen als auch als aktiv Gestaltende.
Wir wollen unseren Kindern durch die Einbeziehung der Künste in den Unterricht und ins gesamte Schulleben Flügel verleihen. Mit unserem Projekt „Kulturschule 2.0 nach der Pandemie" verfolgen wir das Ziel, kulturelle Bildung fest und selbstverständlich im gesamten Schulalltag zu verankern. Durch die Einbeziehung von Kunst, Musik, Theater, Tanz und ästhetischem Forschen in Unterricht und Schulleben entdecken und erweitern Kinder ihre Ausdrucksmöglichkeiten. Wir verstehen uns dabei bewusst als Kulturschule, in der kulturelle Formate nicht additiv, sondern integrativ wirken – vom Unterricht über schulische Rituale bis hin zu offenen Formaten wie Open Stage, kulturellen Pausen oder jahrgangsbezogenen Schwerpunkten. So erhalten alle Kinder Zugang zu kultureller Teilhabe und erleben sich sowohl als Rezipient:innen als auch als aktiv Gestaltende.
Kulturschule 2.0 wirkt damit nicht nur punktuell, sondern prägt unsere Schule als lernende, offene und kulturell lebendige Gemeinschaft.
- Ab ca. 2002 haben wir mit Kooperationen mit Musikvereinen sowie regionalen Partner:innen aus Musik und Kunst gestartet.
- Ab ca. 2006 haben wir schuleigene Formate wie Schultreff, Förderstunde und Schulhausgestaltung etabliert, haben mit allen Klassen am Kooperationsangebot des Staatstheaters Mainz teilgenommen, haben Jahrgangsschwerpunkte gesetzt und sind Teil des bundesweiten kultur.forscher!-Netzwerks geworden.
- Wir haben die Kulturschule sichtbar gemacht – durch regelmäßige Kommunikation über Dienstbesprechungen, Elternbriefe, Homepage und Instagram sowie einen für alle verbindlichen Kulturfahrplan.
- Wir sind offizieller Kooperationspartner des Staatstheaters im kultur.forscher!-Programm der PWC-Stiftung geworden und haben die Jahrgangsschwerpunkte verbindlich verankert.
- Wir haben neue Formate fest in den Schulalltag integriert: Open Stage, kulturelle Pausen, die Kulturschul-AG und Kulturschullotsen.
- Traut euch!
- Startet klein, irgendwas geht immer!
- Dinge ausprobieren, Mut zum Verwerfen haben
Alle Kinder nehmen regelmäßig an kulturellen Angeboten teil und bringen ihre Interessen, Ideen und Perspektiven in Unterricht, Projekte und schulische Formate ein. Das Kollegium ist aktiv eingebunden und gestaltet die Kulturschule gemeinsam weiter. Eltern sowie externe Kulturpartner:innen aus Musik, Theater und Kunst beziehen wir kontinuierlich ein und tragen gemeinsam dazu bei, kulturelle Bildung im Schul- und Gemeindeleben sichtbar zu machen.
- Begrenzte zeitliche und räumliche Ressourcen im Schulalltag erschwerten die Umsetzung.
- Der Abstimmungsbedarf mit externen Kooperationspartner:innen war hoch.
- Wir nutzen vorhandene Räume flexibel – etwa Flure und außerschulische Lernorte – um Raumengpässe auszugleichen.
- Wir planen frühzeitig und reservieren bewusst Zeitfenster für Absprachen mit Kooperationspartner:innen.
- Wir sind komplett ohne Geld gestartet! Wir haben einfach angefangen.
- Hilfreich, aber kein Muss: thematisch flexibel nutzbare Räume sowie gutes Material in Kunst, Musik, Sport und Theater.
- kultur.forscher!-Programm der PWC-Stiftung
- Schule der Zukunft RLP
- Forum Deutscher Schulpreis
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