
Mobiler Maker Space
Mobil, flexibel, kreativ: der Maker Space ohne festen Raum
Ein Maker Space ist ein offener Kreativ- und Lernraum, der Schüler:innen Zugang zu Werkzeugen, Technologien und Materialien für eigenverantwortliche Projekte bietet – und durch Tüfteln, Bauen und Ausprobieren technisches Verständnis, Kreativität und Problemlösungskompetenz fördert.
Da uns kein fester Raum zur Verfügung steht, haben wir unseren Maker Space mobil organisiert: Die gesamte Ausstattung ist in rollbaren Regalen untergebracht und flexibel einsetzbar. Das Interesse bei Schüler:innen und Eltern ist spürbar gestiegen – der Maker Space wird aktiv nachgefragt und als wertvoller Lernort wahrgenommen.
Zunehmend mehr Schüler:innen nutzen den Maker Space freiwillig, bringen eigene Ideen ein und arbeiten mit hoher Motivation an der Umsetzung ihrer Projekte. Erfahrene Schüler:innen unterstützen dabei Jüngere als Expert:innen. Dies zeigt einen Peer-to-Peer-Ansatz, der sich von selbst entwickelt hat.
- Wir haben uns bei Zukunft Mitgemacht beworben und so die Finanzierung gesichert.
- Gemeinsam mit Schüler:innen haben wir konkrete Vorstellungen entwickelt, wie der Maker Space aussehen soll.
- Wir haben Geräte auf Basis des Wissens und der Empfehlungen unserer Schüler:innen als Expert:innen ausgewählt und angeschafft.
- Wir haben uns gemeinsam mit den Schüler:innen in die Geräte eingearbeitet.
- Wir haben ein Lehrkräfteteam für den Maker Space aufgebaut.
- Einfach mal machen, einfach loslegen! Oder wie es so schön heißt: „Machen ist wie wollen, nur krasser!“
Unsere Schüler:innen waren von Anfang an mit Begeisterung dabei. Eltern haben wir gezielt um Unterstützung gebeten. Sie engagieren sich seither aktiv. Die Einbindung des Kollegiums gestaltet sich herausfordernder: Dafür holen wir uns aktuell externe Unterstützung. Externe Partner:innen konnten wir durch persönlichen Einsatz, gezielte Ansprache und etwas Hartnäckigkeit gewinnen.
Die Erweiterung des Projektteams und die Begeisterung weiterer Kolleg:innen für den Maker Space gelingt nicht von selbst.
Die Stickmaschine wurde ohne passende Software geliefert, die kommerzielle Alternative war zu teuer.
Wir arbeiten kontinuierlich daran, neue Kolleg:innen zu gewinnen, und holen uns dabei externe Unterstützung.
Unsere Schüler:innen arbeiteten sich eigenständig in die frei verfügbare Software ein – ohne zusätzliche Kosten.
- Finanzierung: 10.000 € durch Zukunft Mitgemacht für Geräte und Materialien, ergänzt durch den Förderverein und weitere externe Förderquellen
- Aufbau: gemeinsam mit einer Schüler:innengruppe unter der Leitung von Antje Hanusch
- Ausstattung: in rollbaren Regalen untergebracht, flexibel und ohne festen Raum nutzbar
- Materialien: Handbücher und weitere Unterstützung durch #wirfürschule
- Zukunft Mitgemacht: Hauptförderung
- Lokale Firmen, Stiftungen und Privatpersonen: Sponsoring und zusätzliche Unterstützung
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